Es handelt sich um die Urform der bekannten Kultursorten der Marillen und Aprikosen.
BlĂźte/Frucht: Ăppige BlĂźte im März-April, wodurch die Marille auch als ZiergehĂślz ein Hingucker ist. Die FrĂźchte sind kleiner als die Aprikosen der gezĂźchteten Kultursorten, dafĂźr geschmacklich ausgezeichnet, saftig und sĂźĂ. Sonnenseits färben sich die gelborangen FrĂźchte rĂśtlich. Neben dem Frischverzehr direkt von der Pflanze kĂśnnen die FrĂźchte zu Gelee, LikĂśr, Saft, Trockenobst, usw. verarbeitet werden.
Wuchs: Es bildet sich ein mittelgroĂer Strauch oder kleiner Baum mit einer HĂśhe zwischen 2 und 4 Metern und einem Durchmesser von ca. 2 bis 3 Metern.
Die winterharte Pflanze ist robust und stellt keine besonderen AnsprĂźche an den Standort. Vorzugsweise liegt dieser aber windgeschĂźtzt und sonnig. Die wilde Marille ist aber auch fĂźr ungĂźnstigere Lagen geeignet und robuster als die Zuchtsorten.















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